Lebenslauf

Der Lebenslauf ist nach 💼Praxis, 🎓Ausbildung und ⭐Sonstigem aufgebaut; vom Neusten zum Ältesten.

💼 Berufserfahrung

[…] when managers focus on productivity, long-term improvements are rarely made. […] when managers focus on quality, productivity improves continuously.

John Seddon (Arbeitspsychologe)
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jüngst

  • seit 03/2018 Process Quality Manager, HHL Leipzig Graduate School of Management
    • Unterstützung von Organisation und Individuen bei der Dokumentation (Ist) und Optimierung (Soll) von Geschäftsprozessen.
    • Vermitteln von Prozessdenken und Schulung im Umgang mit dem BPMN-Entwurfswerkzeug Camunda Modeler.
    • Übersetzen zwischen Verwaltung und Softwarehersteller
    • Erhöhung digitaler Fitness und Senken von Berührungsängsten mit Technologie.
    • Leitung eines Projekt zur Ablösung einer zentralen Verwaltungssoftware.
      • Planung von Phasen und Arbeitspaketen in OpenProject, Monitoring von Zwischenergebnissen und Meilensteinen.
      • Verfassen von Anforderungsspezifikationen für Software-Features und Fachkonzepten.
      • Abhalten wöchentlicher Treffen mit Projekt-beteiligten nach Vorbild von Scrum-Sprints.
    • Anleitung und Betreuung studentischer Hilfskräfte.
      • Entwurf einer OWL-Ontologie als Basis für spätere Datenmigration.
      • Erstellung von PHP-Programmen zur Extraktion von Daten aus einem Altsystem in einem RDF-Datenspeicher (Apache Fuseki Jena).
  • seit 12/2016 nebenberuflich selbstständige Aufträge
    • Ich wirke in den Themen Campusmanagement, Verwaltung, Digitalisierung, Prozesse, digitales Marketing und Selbstorganisation.
    • Ich erarbeite und halte Schulungen auf Anfrage, z. B.:
      • 2018 Excel für Fortgeschrittene
      • 2019 Visual Basic for Applications
    • Für Kleinunternehmer betreue ich WordPress-Instanzen
  • 07/2014 bis 03/2018: Officer Campusmanagement, HHL Leipzig Graduate School of Management
    • Anwendungsbetreuung von CampusNet® Classic und dessen Schnittstellen zu anderen Systemen
    • Dokumentation, Analyse und Optimierung von Prozessen in Verwaltungsabteilungen
    • Erarbeitung von Vorschlägen zu Digitalisierung der Verwaltung
    • Bereitstellung von Daten (Reports, Statistik, KPIs)

im Studium

Akademische Freiheit bedeutet, daß mehr gearbeitet werden darf, als verlangt wird.

Feodor Felix Lynen, Biochemiker, Nobelpreisträger Medizin 1964
  • 2008 bis 2014:
    • wiss. Hilfskraft, blended Learning in Bibliotheken
      • Projekt GeNuMedia
      • OPAL, Moodle
    • wiss. Hilfskraft, statistische Auswertungen
      • Projekt StudiFit
      • Lehrevaluation, Anwesenheitsmessung
    • wiss. Hilfskraft, Wissensrepräsentation
      • Projekt eScience Sachsen
      • Frames, künstliche Intelligenz
    • Praktikum, Entwurf Projektierungssoftware
      • Peace-Power W+W GmbH
      • Java, Hibernate
    • stud. Hilfskraft, multimediale Webentwicklung
      • OpenLaszlo, SVG, XML, Flash

länger her

  • 03/2002 bis 09/2008: Softwareentwickler, P & S GmbH Gera
    • Software für Personalzeiterfassung, Mitarbeiter-Disposition, grafische Dienstplanung, Kostenstellen- und Auftragsabrechnung, Arbeitszeitabrechnung, Prüfung gesetzlicher Rahmen (ArbZG)
    • Das Basisprodukt (Windows-Desktop-Client) des Unternehmens basierte auf der Visual Component Library von Delphi und der DBISAM-Datenbank von Elevate Software.
    • Im Verlauf meiner Tätigkeit entwickelte ich web-basierte Lösungen als Erweiterung der Basissoftware auf Basis von MySQL und dem PHP-Framework CodeIgniter.
  • 08/2001 bis 02/2002: Praktikum, Erwerb Fachhochschulreife, P&S GmbH Gera
    • Ich entwickelte ich eine Webapplikation zum Zugriff auf Daten einer Personalzeiterfassung über die ISAPI-Schnittstelle des Sambar-Webservers.

🎓 Ausbildung und Abschlüsse

Dieser Abschnitt enthält längere Ausbildungsphasen. Zudem gibt es eine Liste kürzerer Weiterbildungen.

Leute studieren in der Bibliothek der La Trobe Universität
  • 07/2015 bis 09/2019: nebenberufliche Promotion (verworfen)
    • Thema: vernetzte Softwaresysteme für (Hochschul-)Verwaltungen
    • Die Dissertation war als Machbarkeitsstudie zu komplexen Softwaresystemen geplant, die aus gekoppelten Funktionseinheiten bestehen, deren technologische Basis divers gemischt ist aber über standardisierte Schnittstellen (REST) und Wissensgraphen (OWL/RDF) interagieren sollen.
    • Der Ansatz stellte eine Gegenthese zu aktuell am Markt verfügbaren monolithischen „all-in-one“-Produkten dar.
    • Das Promotionsvorhaben gab ich aus folgenden Gründen auf:
      • Der C(a)MS-Markt ist gesättigt, Hersteller haben kein Interesse an diesem Ansatz und es werden kaum noch Investitionen von Hochschulen in diesem Bereich getätigt.
  • 03/2015 bis 06/2015: Ausbildereignungsprüfung (AEVO 2009)
  • 10/2011 bis 06/2014: Master of ScienceHTWK Leipzig
    • Medieninformatik, Abschlussnote: 1,6
    • 120 Credits zuzüglich 7 zusätzlich erworbener Credits
    • Vertiefung im Bereich E-Learning
    • Masterarbeit zur Prozess- und Anforderungsanalyse von Verfahren zur Einschreibung in verschiedene Angebote der Hochschule
  • 10/2008 bis 09/2011: Bachelor of Science
    • Medieninformatik, Abschlussnote: 2,1
    • 180 Credits zuzüglich 5 zusätzlich erworbener Credits
    • Bachelorarbeit zu objektrelationalem Mapping durch Hibernate/JPA im Zusammenspiel mit Software-Entwurfsmustern Decorator und Composition
  • 02/2002: Fachhochschulreife erworben
    • Abschlussnote: 2,2
    • nach 1/2-jährigem Praktikum nach Berufsausbildung.
  • 09/1999 bis 06/2001: Ausbildung Informationstechnischer Assistent am Berufsschulzentrum Hermsdorf, Thüringen

⭐ Weiteres